Die Gemeinde Mandach idyllisch umgeben von Hügeln.
 
Die Gemeinde Mandach mit seinem Umland.
 
Blick auf die Rebberge von Mandach.
 
Die Kirche in Mandach.
 
Mandach war einst keltischen Ursprungs.
 
» Fotos: Werner Ernst
 
 
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Gemeinde Mandach

 

Keltische Wurzeln

Die Gemeinde Mandach liegt inmitten des Tafeljuras zwischen Aare- und Rheintal und ist auf allen Seiten von Hügeln umgeben. Mandach befindet sich am oberen Ende eines Tals, das in Richtung Norden zur Aare hin entwässert wird. Im Westen liegt der 605 Meter hohe Wessenberg mit einer alten Burgruine, im Südwesten der Besseberg, im Süden der Rotberg und im Osten die Ausläufer des Böttebergs.

Das Dorf Mandach liegt abseits der grösseren Durchgangs- strassen – die Hauptzufahrt erfolgt von Leuggern her. Weitere Nebenstrassen führen nach Hottwil und über den Rotberg nach Villigen. Mandach ist durch eine Postautolinie mit Leuggern und mit dem Bahnhof von Döttingen verbunden.

Die Geschichte von Mandach geht auf die keltische Besiedlung (ca. 500 v. Chr.) zurück. Während des Mittelalters gehörte der meiste Grundbesitz den Edlen von Wessenberg, deren Burg auf dem gleichnamigen Berg an der Grenze zu Hottwil lag. Landes- herren und Richter waren die Habsburger, die das Dorf Mandach dem Amt Waldshut zuteilten. 1316 mussten die Habsburger die Dörfer Mandach und Hottwil wegen Geldmangels an die Wessenberger verpfänden.
 

Steckbrief der Gemeinde Mandach

Gemeindeschreiberin
Regula Casanova
aktueller Steuerfuss
123
Steuerkraft pro Einwohner
1390
Einwohnerzahl
310
Fläche
554
Höhe (m.ü.M.)
489
Kindergärtner
6
Volksschüler
34
Voll- und Teilzeitbeschäftigte
79
Beschäftigte in Land- und Forstwirtschaft
43
Beschäftigte im Industriesektor
2
Beschäftigte im Dienstleistungssektor
34
Wohnungsbestand
126
(Stand 2009)
 

Gemeindeverwaltung Mandach

Hauptstrasse
5318 Mandach
Tel. 056 284 11 41
Fax 056 284 50 45
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