Blick auf die Gemeinde Riniken.
 
Riniken liegt eingebettet in ein kleines Tal.
 
Die Gemeinde Riniken bietet Wohnqualität auf dem Lande.
 
Der Dorfcharakter ist in Riniken geblieben.
 
» Fotos: Werner Ernst
 
 
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Gemeinde Riniken

 

Begehrte Mischung: ländliche und stadtnahe Wohnlage

Die Gemeinde Riniken liegt eingebettet in ein kleines Tal zwischen den bewaldeten Anhöhen des Bruggerberges und des Iberges. Wegen seiner Nähe zur Stadt wird Riniken als Wohngemeinde sehr geschätzt. Es besteht allerdings nicht die Absicht, das Dorf weiter wachsen zu lassen. Viele ehemalige Bauernhäuser wurden liebevoll umgebaut und renoviert. Auch wenn die Gebäude heute meist nicht mehr landwirtschaftlich genutzt werden, so ist doch der Charakter des ursprünglichen Bauerndorfes geblieben. Der Name Riniken geht auf den alemannischen Personennamen Rino zurück («bei den Höfen der Sippe des Rino»).

In Urkunden kommt der Hof Riniken, damals "Rinichon in Monte Boceberc", erstmals im Jahre 1253 vor. Nachdem die Gerichts- barkeit lange Zeit bei den Grafen von Habsburg lag, ging das Dorf Riniken später in den Besitz des Klosters Königsfelden über. Ab 1460 bis zur Gründung des Kantons Aargau im Jahre 1803 unterstand Riniken der Landeshoheit von Bern und gehörte zum Amt Schenkenberg. Heute gehört Riniken zum Kanton Aargau und ist dem Bezirk Brugg zugeordnet.
 

Steckbrief der Gemeinde Riniken

Gemeindeschreiber
Jörg Hunn
aktueller Steuerfuss
107
Steuerkraft pro Einwohner
2192
Einwohnerzahl
1452
Fläche
476
Höhe (m.ü.M.)
392
Kindergärtner
35
Volksschüler
103
Voll- und Teilzeitbeschäftigte
188
Beschäftigte in Land- und Forstwirtschaft
28
Beschäftigte im Industriesektor
80
Beschäftigte im Dienstleistungssektor
80
Wohnungsbestand
614
(Stand 2009)
 

Gemeindeverwaltung Riniken

Gmeindhusplatz 3
5223 Riniken
Tel. 056 441 14 16
Fax 056 460 03 31
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