Erfrorene Rosentriebe müssen ins frische Grün abgeschnitten werden.

Sobald es zu Tauen beginnt, gibt es wieder mehr zu tun im Rosengarten.
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Frühling im Rosengarten

Rosen brauchen einen tiefgründigen, durchlässigen Gartenboden, damit sie gesund bleiben und üppig blühen. Daher sollte man im Frühjahr schwere Böden rund um die Pflanze regelmässig mit einer Rosengabel auflockern. Dazu sticht man die Gabel im Abstand von circa 20 cm in den Boden und rüttelt sie mehrmals hin und her.

Rosen richtig schneiden 
Im Frühling ist es auch Zeit für den Rosenschnitt. Die folgende Schnittregel gilt für alle Rosentypen: Ein starker Rückschnitt im Frühling bewirkt einen starken Neutrieb aus wenigen, langen, kräftigen Trieben; ein schwacher Rückschnitt führt zu einem schwachen Neutrieb aus zahlreichen kurzen Trieben. Man muss dabei darauf achten, den Trieb etwa 5 mm über dem Auge leicht schräg mit einer scharfen Schere abzuschneiden. Erfrorene Rosentriebe werden bis ins frische Grün abgeschnitten, sodass man die abgestorbenen Zweige ganz entfernen kann. Damit die neu gebildeten Wurzeln ausreichend Nahrung bekommen, sollte man sie vor dem Austrieb mit Kompost düngen. Im Juni wird dann erneut mit einem organischen Volldünger gedüngt.
Für zusätzliche Informationen und Fragen sind im Folgenden einige Adressen von Spezialisten in der Nähe aufgelistet:
Schinznach-Dorf: Zulauf AG
Hausen: Winkenbach
Hausen: Hortima AG
Riniken: Reding Gärten AG
Brugg: Gartenservice Fischer
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