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Richtig dicht

Wenn es zu Hause zieht, liegt das oft an undichten Fenstern und Türen. Diese hatten früher dicht geschlossen, haben sich aber im Laufe der Zeit verändert und der Gebrauch hat seine Spuren hinterlassen. Bei älteren Fenstern ist das Problem zwar viel ausgeprägter, als bei modernen Kunststofffenstern – aber auch letztere können mit der Zeit undicht werden, wenn beispielsweise versehentlich etwas darin eingeklemmt wird oder sich das Mauerwerk des Gebäudes geringfügig ändert. Während verzogene Fensterflühgel in Altbauten von einem Schreiner angepasst werden müssen, kann man bei neueren auch selber ans Werk.

Zugluft verhindern - Energie sparen
Als erstes wird ermittelt, wo die undichte Stelle ist. Dazu klemmt man ein Blatt Papier im Fenster in und schliesst dieses. Lässt sich das Papier nun trotz geschlossenem Fenster herausziehen, ist die Dichtung nicht mehr einwandfrei. Vor dem Abdichten sollte man die betroffenen Flächen gründlich gut suaber machen und die Beschläge ölen. Zur Entfernung von Fett und Schmutz kann man beispielsweise Spiritus anwenden. Anschliessend können die Spalten im Rahmen mit selbstklebenden Schaumstoff- oder Gummidichtungsbändern aus dem Baumarkt abgedichtet werden. Um die erforderliche Dicke zu ermitteln, kann man beispielsweise ein Stück Schaumstoff, dickes Papier oder ähnliches zwischen Fenster und Rahmen einklemmen.

Ein Fall für den Profi
Allerdings: Viele Kunststofffenster haben vorgefertigte Gummidichtungen, auf die man nichts draufkleben darf. Ist dies der Fall, sollte man sich besser von einem Fensterbauer beraten lassen. Hier sind einige Anlaufstellen in der Region zu finden:

Döttingen: Birchmeier Baumanagement AG
Brugg: Clivio + Riniker Bau AG
Birrhard: Die Reparaturprofis GmbH
Remigen: HIM+
Stilli: Siegenthaler AG Fenster
Untersiggenthal: Obrist Bauunternehmung AG
Windisch: Roland Gasser Baugeschäft
Windisch: Valetti
Bad Zurzach: PSL Kraus
Ehrendingen: Sunwind Kläui
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