Foto: Hundeschule "dogrelax" in Brugg

Foto: Hundeschule "dogrelax" in Brugg

Foto: Hundeschule Tannenhof in Brugg

Foto: Hundeschule Tannenhof in Brugg

Foto: Hundeschule zum Steinbruch in Mellikon
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Für Hund und Herrchen

Der beste Freund den Menschen kann einem manchmal auch den Alltag schwer machen, wenn er nicht gut erzogen ist. Obwohl jeder Hund anders ist, gibt es doch einige Regeln, die bei allen für eine artgerechte Haltung und gute Erziehung zu beachten sind.

Hunde sind gesellig
Hunde sind – ähnlich wie wir auch – nicht gerne alleine. Als Rudeltiere leiden sie unter Isolation. Ein Hund sollte nicht den halben Tag alleine zu Hause verbringen müssen. Aber die Gesellschaft mit Menschen reicht nicht aus, sie brauchen auch regelmässig Kontakt zu Artgenossen. Ansonsten droht das Tier zu vereinsamen und kann zu Verhaltensauffälligkeiten neigen. Der Besuch einer Hundeschule schafft Abhilfe, Adressen in der Region sind hier zu finden:

Untersiggenthal: Hundeschule „dogrelax”
Brugg: Hundeschule Tannenhof
Brugg: Hundetreff
Birrhard: Mobile Hundeschule
Turgi: Hundeschule und Shop von Annabelle Eggert
Döttingen: Fontanas-Dogworld
Mellikon: Hundeschule zum Steinbruch
Kaiserstuh: Hunde ABC Zoelly
Endingen: Hundeschule Padi

Wer ist Herr im Haus?
Hunde brauchen eine klare Rangordnung und deutliche Ansagen. Deutlich machen kann man indem man beispielsweise immer vor dem Hund durch eine Tür geht oder ihm sein Essen erst gibt, wenn man selber fertig gegessen hat. So wird ihm klar Signalisiert, wer der Rudelführer ist. Dazu gehört auch, dass man in seinen Befehlen konsequent ist und darauf beharrt, wenn das Tier nicht Folge leistet. Aber Achtung: Gewalt ist keine Lösung. Man sollte das Tier weder physisch noch verbal bestrafen und ihm auch nicht drohen. Mit Lob hingegen kann man den Hund ausgezeichnet fördern, denn Hunde sind in der Regel darauf aus alles richtig zu machen und haben auch Freude daran zu lernen.

Tipps in der Erziehung
Der Aufwand bezüglich der Haltung hängt weitestgehend von Grösse und Rasse ab. Es gibt aber neben rassespezifischen Unterschieden in puncto Training und Erziehung natürlich auch Persönlichkeitskontraste – jeder Hund ist einzigartig und lernt daher nach individuellem Tempo. Folgende Ratschläge sind aber generell gültig:

  • Man sollte den Hund bei jeder sich bietenden Gelegenheit und so eine Beziehung geprägt von gegenseitigem Respekt schaffen.
  • Wenn der Hund eine Beschäftigung hat, können viele Probleme von Vornherein ausgeschlossen werden. Ein gelangweilter Hund ist in seiner Entwicklung eingeschränkt und neigt zu Konfliktpotenzial.
  • Wenn sich ein Hund wirklich wohl fühlt, wird das für die Besitzer deutlich erkennbar sein. Ein glücklicher, geforderter Hund lernt schneller.
  • Stimme und Tonfall haben bei der Erziehung eine entscheidende Bedeutung.
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