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Marder aus dem Haus vertreiben

Dächer, Garagen oder Abstellräume sind beliebte Verstecke für Steinmarder. Die kleinen Nager fressen beinahe alles was sie zu fassen kriegen - auch Katzenfutter, Kabel oder Schläuche. Damit verursachen sie nicht nur Lärm sondern auch Sachschäden an Haus und Auto. Mit ein paar Tricks wird man die Schelme los.

Sichern und Vorsorgen
Damit die Marder gar nicht erst ins Haus kommen, kann man zur Vorbeugung mögliche Schlupflöcher suchen und abdichten. Für den Fall, dass doch unbemerkt ein Marder den Weg ins Haus gefunden hat, sollten die  Eingänge nur nachts geschlossen werden, damit man nicht aus Versehen eines der nachtaktiven Tiere tagsüber einsperrt. Wer den Mardern ausserhalb des Hauses einen attraktiven Unterschlupf bietet verringert die Gefahr, dass sie sich im Haus ein Versteck suchen.

Ultraschallwellen, Sprays und Musik gegen Marder
Im Fachhandel erhält man unterschiedliche Geräte zur Marderabwehr. So beispielsweise solche, die mit Ultraschallwellen die Tiere vertreiben. Diese Ultraschallwellen sind für Menschen nicht hörbar und auch für Haustiere unbedenklich. Auch helfen Sprays mit Duftstoffen, die der Menschen nicht wahrnimmt, aber die feinen Nasen der Marder stören. Oder man kann die Tiere tagsüber in ihrer Ruhe stören, beispielsweise durch Klopfen oder Musik. 

Döttingen: Birchmeier Baumanagement AG
Brugg: Clivio + Riniker Bau AG
Birrhard: Die Reparaturprofis GmbH
Remigen: HIM+
Stilli: Siegenthaler AG Fenster
Untersiggenthal: Obrist Bauunternehmung AG
Windisch: Roland Gasser Baugeschäft
Windisch: Valetti
Bad Zurzach: PSL Kraus
Ehrendingen: Sunwind Kläui
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