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Luftig süss

Die bunten, zarten Baisser-Bissen sind eine jederzeit beliebte Nascherei. Sie eignen sich für die Kaffeepause oder als perfektes Geschenk. Hier einige interessante Fakten über die himmlisch leichte Versuchung.

Luxemburgerli aus Italien
Die meisten Menschen denken, die Macarons oder Luxemburgerli kommen ursprünglich aus Frankreich. Tatsächlich wurden sie 1533 in Italien erfunden. Der Name geht auf das venezianische Wort macarone oder maccherone zurück, was „feiner Teig“ bedeutet. Damals waren es noch einfache Kekse aus Mandelpulver, Zucker und Eiweiss, ohne Füllung. Erst später wurde Konfitüre oder eine Creme mit eingebacken. Catharina de Medici soll die Kekse nach Paris mitgebracht haben, als sie den französischen Thronfolger heiratete. Dort, am französischen Hof, erhielt das Gebäck die heute bekannte Verfeinerung. In der Schweiz nennt man sie Luxemburgerli, weil der Luxemburger Camille Studer sie in den 1950er-Jahren für die Confisserie Sprüngli noch einmal neu erfunden haben soll. Die Luxemburgerli und die Macarons sind heute geschmacklich identisch, letztere sind lediglich etwas grösser.

Für Allergiker
Macarons werden vollständig ohne Mehl hergestellt und sind daher das ideale Dessert für Menschen mit einer Glutenunverträglichkeit. Durch ihre bunte Farbe sind Macarons natürlich auch ein Objekt der Begierde für Kinder. Doch sollten die Kleinen nur wenig davon essen, da die Farbstoffe in den Keksen die Aufmerksamkeit beeinträchtigen können.

Brugg: Bäckerei-Konditorei Frei
Brugg: Beck Mor
Brugg: Moser''s
Brugg: Bäckerei Maier
Schinznach-Dorf: Bäckerei Lehmann
Bad Zurzach: Bäckerei Maier
Villigen: Bäckerei Lehmann
Döttingen: Bäckerei Maier
Endingen: Beck Alt
Würenlingen: Restaurant-Bäckerei Frohsinn
Windisch: Bäckerei Lehmann
Gebenstorf: Moser''s
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