» zurück

Fakten über die bekanntesten Eiweiss-Mythen

Low-Carb, High-Protein – Eiweiss ist in aller Munde und voll im Trend. Aber wie wichtig ist Eiweiss tatsächlich und was kann es wirklich. Hier werden drei der wichtigsten Eiweiss-Mythen genauer unter die Lupe genommen und anhand der neusten wissenschaftlichen Erkenntnisse erklärt.

„Wir essen zu viel Eiweiss, das ist ungesund“
Das hört man immer wieder, ist jedoch falsch. Die Höhe des täglichen Eiweissbedarfs hängt von Alter und Lebensstil ab. Als allgemeiner Richtwert gilt: ein gesunder Mensch sollte pro Tag rund 0,9g Proteine pro kg Körpergewicht zu sich nehmen, ein Sportler im Muskelaufbau bis zu 2g. Da die meisten Lebensmittel aber nebst Eiweiss auch reich an Fett bzw. Kohlenhydrate sind, ist es bei einem erhöhten Bedarf schwer, diesen ohne zusätzliche Eiweisspräparate in Form von Riegeln und Shakes zu decken. Studien haben zudem den Einfluss einer erhöhten Eiweisszufuhr auf die Gesundheit des Menschen untersucht und sind zum Ergebnis gekommen, dass bei gesunden Organen und einer ausreichenden Trinkmenge keine gesundheitliches Risiko festgestellt wurde. Bei einem erhöhten Eiweisskonsum wird zudem empfohlen, ausreichend Obst und Gemüse zu konsumieren, da so die bei der Verstoffwechslung des Proteins entstehende Säure ausgeglichen wird.

„Eiweisse machen schlank“
Diese Aussage ist tatsächlich richtig, denn Eiweisse sättigen besser als andere Lebensmittelgruppen und haben einen tiefen glykämischen Index. Geschickt eingesetztes Eiweiss aus Fisch und Geflügel, Hülsenfrüchten und mageren Milch Hüttenkäse produkten macht also nicht nur satt, es hält auch den Blutzucker stabil. Eine gesunde, eiweissreiche Ernährung am Abend gilt als das beste Mittel gegen ungewünschte Pfunde, das konnten mittlerweile auch verschiedene Studien belegen. Im Hüttenkäse zu Kohlenhydraten und Fetten werden Proteine nicht umgehend in den Fettdepots gespeichert. 

„Tierische Proteine sind ungesund“
In der Tat ist tierisches Eiweiss für den menschlichen Körper besser geeignet als pflanzliches. Eier haben beispielsweise eine sehr hohe „biologische Wertigkeit“, sprich die Proteine können sehr gut vom Körper verwertet werden. Dasselbe gilt für alle fettarmen Milchprodukte wie Hüttenkäse oder Quark, fettarmes Fleisch oder Fisch. Eher weniger gesund sind aber oftmals die tierischen Fette. Daher ist Fisch eine gute Wahl, denn dieser enthält nebst hochwertigem Eiweiss auch essentielle, gesunde Fette. Für Veganer sind rote Linsen und Mandeln empfehlenswert.

Zum Muskelaufbau braucht es nicht nur Eiweiss sondern auch Krafttraining. Wer auf der Suche nach einem Fitnesscenter in der Region ist, wird hier fündig: 

Brugg: Basefit.ch
Brugg: Vitasport Training
Birrhard: Aarsports
Leuggern: Sportcenter Leuggern
Döttingen: Lillo''s Fitness Träff
Untersiggenthal: Flory´s Fitness Factory
Windisch: Fitnesscenter Windisch
Turgi: Power-Loft
Turgi: Fitnesscenter Turgi
Turgi: Bodywork Studio
» zurück