Die Synagoge der Gemeinde Endingen.
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Gemeinde Endingen

Zeitzeugnisse: Jüdischer Friedhof und Synagoge

Die Gemeinde Endingen liegt im Surbtal im Bezirk Zurzach und ist gut vier Kilometer von der deutschen Grenze entfernt. Nördlich von Endingen liegt die Gemeinde Unterendingen, in östlicher Richtung befindet sich Lengnau, im Süden die Gemeinde Obersiggenthal und im Westen grenzt die Gemeinde Würenlingen an Endingen. Im Jahre 1678 durften sich die Juden in den Surbtaler Gemeinden Endingen und Lengnau niederlassen. Heute weisen noch die Doppeltüren der Wohnhäuser, die Synagoge und so viele andere bauliche Besonderheiten in der Gemeinde auf diese bewegte Zeit hin.

Die Endinger Behörden haben es verstanden, die Entwicklung der Region und des Landes offen mitzutragen, ohne dass dabei die Realitäten verloren gingen. Die moderne Bezirksschule, das Schwimmbad, die gut ausgebaute Infrastruktur und der Anschluss an den Fernwärmeverbund REFUNA sind Zeugen davon. Durch den Zuzug von Auswärtigen hat sich eine gute Mischung zwischen Offenheit zum Neuen und dem Geschichtsbewusstsein im gesellschaftlichen Dorfleben von Endingen ergeben.

Steckbrief der Gemeinde Endingen

aktueller Steuerfuss (%) 114
Steuerkraft pro EinwohnerIn (CHF) 2181.4
Einwohnerzahl 2039
Fläche (ha) 846
Höhe (m.ü.M.) 383
KindergärtnerInnen 43
VolksschülerInnen 472
Voll- und Teilzeitbeschäftigte 534
Wohnungsbestand 872

Gemeindeverwaltung Endingen

Würenlingerstrasse 11
5304 Endingen
Tel. 056 242 13 69
Fax 056 242 16 48
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